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Riester Zulagen GesternIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Zulagen Gestern. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Die Grundlagen der Riester RenteFragen zu Riester Zulagen Gestern gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie vom damaligen Arbeitsminister Walter Riester, vom dem sie genauso den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Altersvorsorge und Absicherung zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, gleichwohl wirklich zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in behördlichen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Absicherung des Lebensabends, die amtlich unterstützt werden und damit eine behördlich garantierte Sicherheit bieten. Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Kapazitäten sind sich schon lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Vorsorge des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Ruheständler bzw. Ruheständlerin aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- effektiv angelegt worden, wäre sonach eine behördliche Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder wirklich entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde gleichwohl unlängst immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam ebenso genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Pensionär auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist aber durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um gleichwohl als verdienter Rentner nicht zum Sozialfall zu werden und auf diese Weise die eh ehedem überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen. Was hat es mit den festgelegten Beitragshöhen auf sich?Wer sich mit der Riester Rente beschäftigt, und sei es auch nur mit Riester Zulagen Gestern, stößt über kurz oder lang auf eine festgelegte Beitragshöhe. Oft ist genauso von Mindestbeiträgen die Rede. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als die Höhe der zu zahlenden Riester-, die nötig ist, um die volle amtliche Förderung zu erwerben. Denn die volle behördliche Förderung erhält nur derjenige, bei dem 4% des zu versteuernden Jahrseinkommens in den Riester-Kontrakt fließen. Grundsätzlich kann man doch natürlich ebenso mehr Geld in die Riester Rente einzahlen. Dann bekommt man zwar nicht mehr an Förderung, doch das kann trotzdem einen positiven Effekt haben. Nämlich den, dass man von zusätzlicher Steuerersparnis profitieren kann. Aufwändungen in die Riester Rente sind nämlich in voller Höhe als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Das ist jedoch nicht bis in unbegrenzte Höhe möglich. Das wäre aber gleichfalls schön, wenn man statt Steuern zu zahlen, das Geld lieber in Absicherung investieren könnte, allerdings das ist ja auch nicht im Sinne des Erfinders. Deshalb gibt es zudem hier einen Maximalbetrag, der als Aufwendung für die Altersabsicherung von der Steuer abgesetzt werden kann. Riester Rente - eine Bindung fürs Leben?Grundsätzlich
ist eine Rente immer auf einen langen Zeitraum ausgelegt. Von den ersten Geldern,
die Sie ansparen, bis zur letzten Auszahlung. Nur wenn Sie lange genug in eine
Riester Rente einzahlen, ist die Chance hoch, dass Sie ebenfalls
eine hohe Rente kriegen. Es macht nur wenig Sinn, einen Renten-Vertrag
noch in der Ansparphase vorzeitig abzubrechen, weil Sie dann meist nichts davon
haben. Die Verzinsung ist noch sehr gering und abzüglich der Bearbeitungs-Gebühren
bleibt Ihnen kein wirklich großer Gewinn. Was sich aber
durchaus lohnen kann, ist ein Riester-Anbieterwechsel. Sie können einen Riester
Vertrag jeweils mit dreimonatiger Kündigungsfrist zum Quartalsende
kündigen und zu einem anderen wechseln. Dabei
sollten Sie jedoch erst den neuen Abschluss
abschließen und dann den alten kündigen, damit Sie Ihrem alten
Ihre neue Konstruktsnummer mitteilen können und das unlängst
angesparte Vermögen auf den neuen Vertrag umgebucht
werden kann. Die nachgelagerte Besteuerung der Riester RenteDie Riester Rente unterliegt der sogenannten nachgelagerten Besteuerung. Das interessiert viele, die ursprünglich nach Riester Zulagen Gestern gsucht haben. Nachgelagerte Besteuerung bedeutet, dass Sie Ihre Alterseinkünfte, also gleichwohl die Einkünfte, die Sie im Rentenalter aus der Riester Rente beziehen, versteuern müssen. Natürlich zahlt niemand gern Steuern und das ändert sich sicherlich gleichwohl als Rentner nicht. Aber lieber später weniger Steuern auf die Riester Rente zahlen, als während des Arbeitslebens viel Steuern auf das monatlich Einkommen zahlen. Und ein Gutes hat das Ganze: im Gegenzug können Sie nämlich die , die Sie in der Ansparphase in die Riester Rente einzahlen, bis zu einem jährlichen Höchstbetrag von der Steuer absetzen. Dieser Höchstbetrag beträgt seit 2008 bis zu 2.100 Euro jährlich. Sie zahlen Ihre das heißt also aus unversteuertem Einkommen, sparen infolgedessen während Ihres Arbeitslebens weniger Steuern, wenn Sie riestern, und müssen deshalb später auf die Rente Steuern zahlen. Oder noch einmal anders ausgedrückt: Ihr Vorteil bei der Riester Rente ist unumstößlich, dass Sie während Ihres aktiven Arbeitslebens im Allgemeinen ein gigantischeres Einkommen und damit fürderhin einen höheren Steuersatz haben als später während der Rente und dadurch jetzt mehr Steuern für später zurücklegen, als Sie später während der Rente werden zahlen müssen. (c) B&S |
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