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Riester Zulagen VergangenheitIn diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Zulagen Vergangenheit. Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich. Riester Fonds SparpläneMit der
Riester Rente sorgen Sie für später vor. Sie zahlen während Ihres
Arbeitslebens in die Riester Rente ein und erhalten als Ruheständler bzw. Ruheständlerin die Riester
Rente ausbezahlt. So einfach ist das. Wie hoch Ihre Rente sein wird, hängt
unter anderem von der Art ab, wie das angesparte Geld im Riester Vertrag, sprechen
wir ruhig in diesem Zusammenhang vom Riester Vermögen, angelegt wird. Eine
Möglichkeit der Riester-Abschlusssgestaltung ist der Riester Fonds Sparplan.
Was dies im Detail mit Riester Zulagen Vergangenheit
zu tun hat, ist auf den ersten Blick noch nicht offensichtlich. Deshalb zunächst
die Erklärung zum Fondssparplan: Riester BanksparpläneRiestern
macht Spaß. Vorallem, weil jeder Mann und jede Frau die für ihn passende Variante finden
kann. jeder Bundesbürger die Riester Banksparplan.Bei einem Riester-Banksparplan handelt
es sich um einen amtlich geförderten und verzinsten Sparvertrag. Die
einem solchen Vertrag stellen zwar keine Abschluss-Kosten oder
Provisionen in Rechnung, dafür liegen die mittleren Renditeaussichten fürderhin
"nur" bei etwa 3 bis 6 Prozent. Wie viel muss in eine Riester Rente investiert werden?Um die volle Förderung zu beziehen, müssen Sie mindestens 4% Ihres Vorjahres-Bruttoeinkommnes in den Riester-Vertrag einzahlen. Diesen Betrag müssen Sie nunächst selbst aufbringen und beziehen dann die Förderung zum Jahreswechsel erstattet. Es ist dementsprechend nicht so, dass die behördlichen Zuschüsse automatisch zu Ihren Beiträgen jeden Monat hinzugerechnet werden und den Beitrag entsprechend reduzieren. Erst einmal zahlen Sie die selbst. Wenn Sie dann die jährlichen Zuschüsse beantragen und mindestens die 4% des Vorjahres-Bruttoeinkommens in die Riester Rente investiert haben, empfangen Sie die Förderung auf Ihr Konto überwiesen. Sie können das Geld dann entweder für die Riester- im nächsten Jahr verwenden oder es anderweitig sinnvoll sparen. Sie können es natürlich genauso ausgeben. In der Verwendung sind Sie frei. Hauptsache Sie zahlen zudem weiterhin 4% Ihres Bruttoeinkommens in die Riester Rente, um zudem weiterhin die volle Prämie zu erhalten. Es gibt aber einen Mindestsatz, der auf jeden Fall in die Riester Rente eigezahlt werden muss, damit Sie die volle Förderung erlangen können. Dieser sogenannte Sockelbetrag beträgt 60 Euro. Sollte Ihre jährlichen Brutto-Einnamen insofern so gering sein, dass 4% davon weniger als 60 Euro im Monat wären, müssten Sie trotzdem 60 Euro in die Riester Rente investieren. Sollten Ihre eingezahlten weniger als 4% betragen, dann empfangen Sie die Förderung um einen entsprechenden Prozentsatz reduziert. Es ist dementsprechend keine Katastrophe, wenn Sie einmal weniger einzahlen, denn das Geld arbeitet ja trotzdem für Sie. Und die Summe, die Sie eingezahlt haben, bleibt ja gleichfalls unverändert, da Sie die selbst monatlich leisten, unabhängig von der Höhe des Zuschusses. Die Grundlagen der Riester RenteFragen zu Riester Zulagen Vergangenheit gibt es, seit es die Riester Rente an sich gibt. Und die wurde im Jahr 2000 bzw. 2001 eingeführt. Ausgearbeitet wurde sie vom damaligen Arbeitsminister Walter Riester, von dem dem sie gleichwohl den Namen übernahm. Grundidee der Riester Rente war es, eine Vorsorge zu schaffen, die den Sparern einen hohen Anreiz bietet, gleichwohl wahrhaftig zu sparen. Dieser Anreiz liegt bei der Riester Rente in offiziellen Zuschüssen und Steuerersparnissen. Damit gehört die Riester Rente zu den wenigen Formen privater Altersvorsorge und Absicherung, die offiziell unterstützt werden und damit eine staatlich garantierte Sicherheit bieten. Der Grund für die Einführung der Riester Rente war ganz einfach: die gesetzliche Rente war und ist in Gefahr. Fachgrößen sind sich ehedem lange einig, dass es für den Staat in Zukunft schwer wird, den Bürgern eine gesetzliche Rente zu garantieren, die für die finanzielle Absicherung des Lebensabends des Lebens im Alter ausreichen wird. Ein Grund dafür ist der demografische Wandel. Denn es ist abzusehen, dass in Zukunft im schlimmsten Fall nur noch ein bis zwei Arbeitnehmer für einen Rentner oder Rentnerin aufkommen werden. Und das ist schlicht unmöglich. Wären die eingezahlten Renten- tatsächlich angelegt worden, wäre dementsprechend eine offizielle Rentenkasse gefüllt worden und hätten sich die Gelder unzweifelhaft entsprechend über Zinsen und Zinseszinsen vermehren können, dann sähe es vielleicht anders aus. Das Geld wird und wurde aber vordem immer für andere Zwecke verwendet. Solange es genügend Einzahler in die Rentenkassen gab, solange kam fürderhin genug Geld in die Kasse, um gleichzeitig die Rentner bzw. Rentnerin auszuzahlen. Das nennt sich Generationsvertrag: die eine Generation zahlt die Renten für die vorherige Generation. Das Modell ist doch durch hohe Arbeitslosigkeit, sinkende Einkommen, steigende Preise und sinkende Geburtenraten ins Wanken gekommen. Also erkannte der Staat, dass die Bürger selber vorsorgen müssen, um gleichwohl als Rentner nicht zum Sozialfall zu werden und auf eben solche Weise die eh ehedem überlasteten Staatskassen zu belasten. So wurde die Riester Rente ins Leben gerufen. (c) B&S |
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