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Riester Zulagen Weisheiten

In diesem Artikel finden Sie viele nützliche Infos und zum Thema Riester Zulagen Weisheiten.

Zunächst einige allgemeine Informationen zur Riester Rente an sich.

So erhalte ich die Riester Förderung:

Wer riestert, will natürlich gleichfalls in den Genuss der Förderung kommen. Das geht gleichwohl nicht automatisch. Zunächst zahlen Sie Ihre in den Riester Abschluss ein - normalerweise monatlich - und dann erhalten Sie nach Ablauf des Jahres Ihre Förderung. Und das geht so:
Sie erwerben von Ihrer Versicherung jedes Jahr einen Zulagenantrag per Post und wenn Sie Kinder haben auch einen entsprechenden Zusatzbogen. Überprüfen Sie die Angaben des Antrags, tragen Sie Ihre Steuernummer und Ihr Finanzamt ein und schicken Sie die Unterlagen dann zurück an Ihre Versicherung, die solche direkt an das Bundeszulagenamt weiterleitet. Nach Prüfung Ihrer Angaben werden Ihre Zulagen anschließend an dem überwiesen. Neuerdings wird der Ablauf mit einem sogenannten "Dauerzulagenantrag" entscheidend vereinfacht. Hierbei füllen Sie den Beantragungsbogen nur einmal aus und Ihr beantragt die Förderung dann jedes Jahr für Sie automatisch.

Riester Rente - eine Bindung fürs Leben?

Grundsätzlich ist eine Rente immer auf einen langen Zeitraum ausgelegt. Von den ersten Geldern, die Sie ansparen, bis zur letzten Auszahlung. Nur wenn Sie lange genug in eine Riester Rente einzahlen, ist die Chance hoch, dass Sie fürderhin eine hohe Rente erwerben. Es macht nur wenig Sinn, einen Renten-Vertrag noch in der Ansparphase vorzeitig abzubrechen, weil Sie dann meist nichts davon haben. Die Verzinsung ist noch sehr gering und abzüglich der Bearbeitungs-Gebühren bleibt Ihnen kein wahrhaftig großer Gewinn. Was sich gleichwohl durchaus lohnen kann, ist ein Riester-Anbieterwechsel. Sie können einen Riester Kontrakt jeweils mit dreimonatiger Kündigungsfrist zum Quartalsende kündigen und zu einem anderen wechseln. Dabei sollten Sie aber erst den neuen Konstrukt abschließen und dann den alten kündigen, damit Sie Ihrem alten Ihre neue Vertragsnummer mitteilen können und das unlängst angesparte Vermögen auf den neuen Abschluss umgebucht werden kann.
Ein Wechsel zu einem anderen kann sich auf jeden Fall lohnen. Wenn Sie 30 Jahre lang jährlich 1.200 Euro in einen Riester Kontrakt einzahlen, macht ehedem ein Prozentpunkt Renditeunterschied einen Unterschied von 13.000 Euro am Ende der Laufzeit aus. Darüber hinaus sind die Verwaltungs-Preise bei den abwechselnden Anbietern ebenfalls andersgeartet hoch. Sie sollten doch bedenken, dass bei einem Anbieterwechsel erneut Abgaben anfallen, die bei den meisten Versicherungsprodukten mittlerweile auf fünf Jahre verteilt werden. Bei einem alten Konstrukt wurden diese Abgaben noch auf 10 Jahre verteilt. Wann und ob ein Wechsel für Sie sinnvoll ist, lassen Sie deswegen am besten durch unabhängige Fachgrößen prüfen, die die aktuellen Kosten und Renditen für Sie vergleichen.

Was hat es mit den festgelegten Beitragshöhen auf sich?

Wer sich mit der Riester Rente beschäftigt, und sei es auch nur mit Riester Zulagen Weisheiten, stößt über kurz oder lang auf eine festgelegte Beitragshöhe. Oft ist fürderhin von Mindestbeiträgen die Rede. Dabei handelt es sich um nichts anderes, als die Höhe der zu zahlenden Riester-, die nötig ist, um die volle offizielle Förderung zu empfangen. Denn die volle amtliche Förderung erhält nur derjenige, bei dem 4% des zu versteuernden Jahrseinkommens in den Riester-Kontrakt fließen. Grundsätzlich kann man jedoch natürlich ebenfalls mehr Geld in die Riester Rente einzahlen. Dann bekommt man zwar nicht mehr an Förderung, allerdings das kann trotzdem einen positiven Effekt haben. Nämlich den, dass man von zusätzlicher Steuerersparnis profitieren kann. Aufwändungen in die Riester Rente sind nämlich in voller Höhe als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Das ist aber nicht bis in unbegrenzte Höhe möglich. Das wäre aber fürderhin schön, wenn man statt Steuern zu zahlen, das Geld lieber in Altersvorsorge und Absicherung investieren könnte, doch das ist ja fürderhin nicht im Sinne des Erfinders. Deshalb gibt es gleichwohl hier einen Maximalbetrag, der als Aufwendung für die Vorsorge von der Steuer abgesetzt werden kann.

(c) B&S

Hannoversche Leben


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